„Konzepte, die in der Linie erfolgreich und bewährt sind, lassen sich nicht ohne weiteres auf die Führung im Projekt übertragen, denn Projektleitung unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von Führung in dauerhaften Linienfunktionen.

Die spezifischen Rahmenbedingungen in Projekten sind andere.“, schreibt Olaf Hinz in seinen Beiträgen. Projektleiter kennen das: Projekte sind neuartig, zeitlich begrenzt, die Projektergebnisse müssen meist unter hohem Kosten- oder Zeitdruck erarbeitet werden. Für Teilaufgaben werden Experten hinzugezogen, die dem Projekt so manches Mal nur gewisse Zeit zur Verfügung stehen.

Eine Führungskraft im Projektmanagement hat sich also der Herausforderung zu stellen, die Stärken jedes Einzelnen für das Projekt optimal zu nutzen und dabei die unterschiedlichsten Persönlichkeiten zu führen. Für Teamentwicklung bleibt in der Regel kaum Zeit. Keine selbstverständliche Aufgabe, oder? Setzt das nicht voraus, als Projektleiter/-in zunächst einmal seine eigenen bevorzugten Teamrollen zu kennen und sich über den eigenen Führungsstil im Klaren zu sein?

Dass Führung gelingt, braucht es eine gute Beobachtungsgabe, eine realistische Einschätzung situativer Einflussfaktoren sowie ein ausreichend großes Verhaltensspektrum des Führenden. Im GPM-Blog ist dazu eine spannende Diskussion entstanden. Lesen Sie mehr unter: http://gpm-blog.de/was-fuhrung-im-projekt-so-besonders-macht/

Was Führung im Projekt so besonders macht
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